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Willkommen zur neuesten Ausgabe des Blauen Blattes. Diese Gildenzeitung wurde von den Mitgliedern der Neohugs-Gilde erstellt, die allen Lesern viel Spaß beim Schmökern wünschen! Besucht uns doch auch mal in der Gilde... ihr seid herzlichst eingeladen. Unseren Banner findet ihr am Ende dieser Seite oder ihr nutzt den Link direkt über diesem Text.

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Neopia- und Hilfeseiten-Tipps

Ich möchte hier ein paar Links vorstellen, die vielleicht einige von euch schon kennen, aber es gibt auch immer wieder Sachen, von denen man noch nichts gehört hat.

Neopia-Tipps:
Tarlas Toolbar-Schätze = die Toolbar von Neopets downloaden und wenn man sieht, das Tarla anwesend ist, bekommt man ganz tolle Sachen geschenkt (einmal am Tag), allerdings ist sie sehr unterschiedlich da
Der Geheimnisturm = nicht jeder findet das Schloss der Feenkönigin im Feenland, in dem man ganz erlesene Gegenstände kaufen kann
Grundo-Plüschie = das magische blaue Grundo-Plüschie im Feenland, welches die teuren Medikamente ersetzen kann, wenn man es anklickt und dann zur Heilfee geht. Es hat zwar schon geklappt, aber wohl nicht immer und bei allen Neopia-Krankheiten.

Hilfeseiten-Tipps
Rad der Monotonie = eine Hilfeseite für das Rad der Monotonie, welche die Preise auflistet und einen besonderen Link bereit stellt, bei dem man schon vorher sehen kann, welchen Preis man bekommt.
Petpet-Liste = eine Hilfeseite, auf der alle Petpets und Petpetpets mit den jeweiligen Preisen (ca.) aufgelistet sind.
Kampfarena = eine Hilfeseite für Neopetsbesitzer, die ihre Pets gerne in die Arena schicken. Dort wird alles Rund um die Arena behandelt, Grundlagen, Waffen und Gegner.
Tipps von kasjopaira

„Interview" mit dem Snowager

Am 5. Tag des Aufwachens machte ich mich von unserem schönen Gildenheim mit dem Boot zunächst auf den Weg nach Tyrannia, von wo aus ich am folgenden Tag zum Schreckensberg lief. Ich hatte mir vorgenommen den Snowager zu interviewen, also betrat ich um 13:30 NSZ vorsichtig seine Eishöhle. Auf Zehenspitzen schlich ich mich hinein und schaute behutsam um die Ecke des Höhleneinganges. Der gigantische Schneewurm war wach! Mein Herz raste und ich konnte den eisigen Atem des Snowagers auf meiner Haut spüren. Er lag auf einem riesigen Schatzberg und als er mich entdeckte, sah er mich aus riesigen Augen an.

Sollte ich etwa seine nächste Mahlzeit sein? Schnell kramte ich nach der Kräuter-Räucherwurst in meiner Tasche, dem letzten Stück Reiseproviant, warf sie ihm zu und sprach ihn mutig an:
„H... Hallo, ich bin Claudia vom Blauen Blatt. Ich... also ich... naja, ich wollte dich fragen, ob du mir nicht ein Interview für unsere neue Ausgabe geben möchtest?

Der Snowager schaute mich verwundert an und schnaubte. Es schien, als hätte noch niemand vor mir solch eine Frage an ihn gerichtet. Dann brummte er und ich konnte erkennen, dass ihn mein Interesse schmeichelte.
„Womit beschäftigst du dich hier in deiner Eishöhle den ganzen Tag?", fragte ich. Der Snowager schnaubte etwas gereizt, senkte dann seinen Kopf und fing an, auf der Räucherwurst herumzukauen. Anscheinend war das keine sehr gute Frage gewesen und so stellte ich gleich die nächste: „Man erzählt sich, dass du hier ganz allein wohnst. Stimmt das, hast du gar keine Verwandschaft?

Völlig überrascht bemerkte ich ein Glitzern in den Augen des Eiswurms und gleich darauf lief ihm eine dicke Träne übers Gesicht. Er wollte den Kopf von mir wegdrehen, doch als er bemerkte, dass mir sein Weinen nicht entgangen war, schlängelte er sich langsam von seinem Haufen angesammelter Plüschtiere und wies mit dem Gesicht hinter einen Eisvorsprung. Ich blieb ein wenig verwirrt und unschlüssig steht, doch er blickte erneut sehr deutlich in die gleiche Richtung und so wagte ich mich vorsichtig zu dem Vorsprung. Ich fand mich vor einer Wand mit unzähligen Familienfotos wieder, auf denen etwa fünf verschiedene Eiswürmer zu erkennen waren, darunter auch zwei sehr kleine. Inmitten der Bilder sah ich auch einen gerahmten Zeitungsartikel und sein Datum verriet mir, dass dieser schon etwas über 400 Jahre alt war. Die verblasste Schrift war noch deutlich genug zu erkennen und so las ich: „Unglück auf dem Schreckensberg. Bei einem Ausflug auf den Gipfel des Schreckensberges am gestrigen Nachmittag gegen 15 Uhr NSZ wurde die Familie der Schneewürmer von ungewöhnlich warmen Temperaturen überrascht und schmolz noch auf der Flucht zurück zu den Höhlen. Einzig das jüngste Kind der Familie überlebte, weil es aufgrund einer Neogrippe-Erkrankung nicht am Ausflug teilnahm.
Sprachlos stand ich vor dem Artikel, das leise Schluchzen des einzigen Überlebenden hinter mir. Ich nahm mein großes blaues Halstuch ab und reichte es dem Snowager, der sich damit seine Tränen abwischte und kräftig hinein schnäuzte. „Das tut mir so leid", sagte ich betreten und sah etwas beschämt zu Boden. Mir ging durch den Kopf, wie oft wir in der Gilde über Snowie gelästert hatten und wie schlecht wir über ihn dachten. Nun lag er vor mir, den Kopf in seine Plüschtiere vergraben und weinte.

In diesem Moment bemerkte ich eine Gruppe Neopianer in die Höhle schleichen. Ihre Kleidung verriet, dass sie von Tyrannia angereist sein mussten. Kaum hatten sie den Höhleneingang betreten, richtete einer der Männer ein Katapult auf den Schneewurm und noch bevor ich eine Warnung aussprechen konnte, schleuderte ein dicker Stein gegen seinen Kopf. Blitzartig schoss der Snowager herum und ergoss einen riesigen Eisschwall auf die Eindringlinge. Kreischend vor Angst rannten sie aus der Höhle und verloren dabei ein paar ihrer Habseligkeiten.
Liebevoll senkte Snowie seinen etwas zu groß geratenen Kopf über ein liegen gelassenes rotes Lupe Plüschie, hob es sanft mit den Zähnen an und legte es vorsichtig auf die Spitze seines Schatzberges. Nun wusste ich also auch, was es mit dem Gerücht über den Eisschwall auf sich hat und woher Eiswurm im Laufe der Jahre einen solchen Schatz ansammeln konnte, ohne seine Höhle zu verlassen.

„Darf ich den Artikel über deine Familie mit in die Redaktion nehmen?", fragte ich den Snowager. „Deine Geschichte muss mit den Jahren in Vergessenheit geraten sein und es ist wichtig, sie noch einmal ganz ausführlich zu erzählen. Sonst werden dich die Neopianer nie in Ruhe lassen und weiterhin solch falsche Gerüchte über dich erzählen!" Snowie sah mir tief in die Augen und ganz langsam bewegte er seinen Kopf zu einem Nicken. Dann wühlte er in seinem Berg und reichte mir mit einer Art leisem Schnurren ein niedliches weißes Kougra Plüschie zum Abschied.

Ja, liebe Gildenmitglieder, dies ist also die wahre und ganz traurige Geschichte des Snowagers. Und weil ich es so wichtig finde, dass ganz Neopia davon erfährt, habe ich mich entschlossen, dieses Interview auch für den nächsten Neopianischen Kurier einzureichen.

Interview durchgeführt von Claudita_Blume

Mein Pet LaraMaja

„Mampf, mampf. Das hat aber gut geschmeckt.", rasch leckt sich LaraMaja, die Feen Uni, noch die letzten Krümel des Keksneggs, von den Lippen. Ein Feinschmecker, ja, das ist sie, denn nur Gourmetessen kommt in ihren Futtertrog. „Kommt, wir wollen noch zur Buchhandlung, bevor wir meine Schwester besuchen.", spricht sie zu ihrem Petpet Meischen und seinem Gefährten, den Cooty. In Neopia angekommen, gallopiert sie zielstrebig auf den Laden zu. Nichts kann sie mehr halten, denn Bücher sind, vor dem Futtern von Gourmetessen, ihre absolute Lieblingsbeschäftigung. Rastlos wandert sie von einem Regal zum nächsten, doch die Suche erweist sich als schwieriger, als gedacht, denn LaraMaja hatte schon über 350 Bücher gelesen. Doch letztendlich findet sie doch noch eins ‚Klassische Uni Witze'. Bettelnd hoppst sie um ihre Besitzerin herum, diese kann natürlich nicht widerstehen und kauft ihr dieses seufzend. AlinaMaja, die Stinktier Poogle, sieht ihre Schwester schon von weitem. Lina, ihr Petpet, schnüffelt Meischen schon entgegen. Es sollte ein lustiger Nachmittag werden.
Geschichte von Laurap1986


Zwei Freunde

Es war wieder eine dieser Nächte im Weltraum, die Mutark so verfluchte. Einmal mehr war er auf der Jagd nach den Pellunaschmugglern, die das halbe Weltall mit diesem berauschenden Kristall versorgten. Sein Raumgleiter war für weite Strecken gebaut, da diese Verfolgungsjagden des öfteren durch ganze Sternensysteme gingen und der Regierung seines Heimatplaneten war sehr daran gelegen, den Handel mit Pellunat endlich einzudämmen.

Mutark kannte kein erbarmen mit den Schmugglern, da seine halbe Familie schon zu den Kristallopfern zählte und er seinen Beruf als Jäger schon als eine Berufung ansah. Aber auch die Schmuggler waren mehr als gut ausgestattet und so kam es dass er auf seiner Jagd schon das dritte Sternensystem durchkreuzte. Noch nie zuvor hatte er sich so weit hinaus ins Multiversum gewagt. Er sah Planeten und Monde, die ihm der Computer seines Gleiters nicht einmal mehr benennen konnte, aber er verließ sich voll und ganz auf sein Gespür, auch den Weg nach Hause wieder zu finden. Immer wieder versuchte er auf das Schiff der Schmuggler zu feuern, hatte aber nie das Glück die Gejagten richtig ins Visier zu bekommen.


Endlich war der Moment gekommen, dass er volles Feuer geben konnte und schon ein paar Wimpernschläge später explodierte das Schiff der Schmuggler. Allerdings war ihm das Glück nicht ganz so hold, wie er es erhoffte, denn der Hagel der Trümmerteile beschädigte auch seinen Gleiter mehr als arg. Da halfen auch die ausgefahrenen Schilde nicht mehr.

Zum Glück hatte er einen kleinen Planeten voraus, auf dem er notlanden konnte. Aber was war das vor ihm? Die Landmasse konnte er nur in der Ferne erkennen und war kaum mehr mit dem Gleiter zu erreichen. Aber das kleine Eiland verhieß ihm eine gute Chance, den Gleiter so aufzusetzen, dass er die Insel noch einigermaßen trockenen Fußes erreichen konnte.

Ihm tat sich eine seltsam fremde Welt auf. Wesen, die er noch nie zuvor gesehen hatte. Aber schnell orientierte er sich und hatte es auch ziemlich flott gelernt, sich mit all den für ihn so fremden Wesen zu unterhalten. Es war die Mysteriumsinsel auf der er gestrandet war.

Auf einem seiner abendlichen Spaziergänge entdeckte er ein seltsames, kuschelig-wuseliges Wesen, wie er es noch nie auf dieser Insel gesehen hatte. Mit freundlichen Augen bettelte das kleine blaue Wesen um etwas Futter. Er konnte nicht anders, als dieses kleine Wesen mit zu nehmen und zu pflegen, da es verletzt schien. Aber es war gar nicht verletzt sondern einfach nur hungrig.

Jetzt, da das kleine Wesen wieder satt war, begann es sogar mit ihm zu sprechen und meinte, dass er ein kleiner Yurble sei, der von seiner Familie verstoßen wurde, weil er zu viel von dem köstlichen leuchtenden Wackelpudding genascht habe. Gerade erst gestrandet, von der Familie getrennt, verband Mutark sein Schicksal mit dem des kleinen Yurble, den er Strykee nannte.

Die beiden wussten genau, was sie nun zu tun hatten, denn sie wollten dieser ach so friedlichen Welt zeigen, dass auch die Verstoßenen das Zeug zu Großen Dingen hatten. So zogen sie aus ihr Glück zu machen und kamen schon bald zu einem kleinen Wohlstand und einem Haus auf der Mysteriumsinsel.

Sie trieben sich nächtelang an Spieltischen herum, um ihr Geld zu mehren und ihr Haus auszubauen. Dabei entwickelte Strykee einen wahren Heißhunger auf Bücher. Aber auch diese waren ja zu beschaffen. So nebenbei eröffneten die beiden auch noch einen Laden und eine Galerie, in der es allerhand zu kaufen und zu bestaunen gibt.

Mutark lernte auch eine hübsche junge Frau mit einem fast unaussprechlichen Namen kennen, die er sehr verehrte und die ihm den Weg in eine völlig neue Klasse Neopias ebnete. Plötzlich war er in einer Gilde, fand Freunde, mit denen er handelte, plauschte und viel Spaß haben konnte.

Nun war das neopianische Glück schon fast perfekt, wären da nicht noch all die Herausforderungen, die eine solche Welt zu bieten hat und die endlosen Wünsche und Träume die wohl jeder in sich trägt.

Sicherlich warten noch viele Dinge auf Mutark und Strykee, aber die größte Herausforderung ist wohl der Erhalt der Freundschaft, denn dies ist das kostbarste Gut, das man nur haben kann.
Geschichte von Mutark


Mystery und der erste Schnee

Es war ein kalter und dunkler Morgen. Mystery lag in ihrem kleinen Bett neben dem von Claudita. Es war zwar schon später Morgen, doch alle lagen noch im Bett. Plötzlich hörten alle etwas. Es war das Geschrei von mehreren Neopets, die nach draußen stürmten. Alle Mitglieder wachten auf und sahen im Halbschlaf nach draußen. Auch Mystery flog zum Fenster und sah nach draußen. Weiße Flecken schwebten von Himmel herab und legten sich langsam auf den schon fast ganz weißen Boden. Laura, Ayumiraa und die anderen wussten was es war und schauten sehnsüchtig nach draußen. Doch Mystery war noch nicht lange bei den Neohugs und so hat sie die weiße Pracht noch nie miterlebt. Sie wusste nicht was sie erwarten würde. "Wow!" sagten alle Mitglieder wie im Chor. Nur Mystery schaute etwas traurig drein. Kasjopaira sagte: „Hey, meine Süße! Was ist denn los? Hast du noch nie Schnee gesehen?" "Sch... was?", stammelte Mystery. "Schnee. Das sind diese weißen Flocken die vom Himmel kommen. Aber nur im Winter. Dann kann man damit spielen, Schneepets bauen, Schlitten fahren, Eislaufen oder ein Schneeballschlacht machen!", sagte Claudita_Blume. "Das hört sich toll an!", sagte Mystery "Du, Laura, darf ich raus und spielen?". "Aber natürlich Mytsery. Aber erst musst du eine Jacke und eine Mütze anziehen. Es ist sehr kalt draußen.
Was sollen wir den zuerst machen, Mystery?" "Ich würde total gerne ein Schnee-Angelpuss bauen. Kann mir jemand helfen?" sagte Mystery. "Wir helfen alle mit", sagte Ayumiraa. So machten sie sich auf den Weg nach draußen und bauten im Garten ein Schnee-Angelpuss. Ayumiraa baute ein Schnee-Baby-Kougra. Laura baut ein Schnee-Feen-Uni. Nonomausi baut eine Schnee-Royal Flotsam. Und Claudita baut einen Schnee-Piraten-Blumaroo.
Jetzt will ich Schlittschuhlaufen gehen!" Sie führten Mystery zum Teich, der zugefroren war, und zogen ihre Schlittschuhe an. Sie fuhren lange durch die Gegend. Bis niemand mehr Lust dazu hatte und sie etwas anderes machen wollten. Sie machten noch viele andere Sachen. Zum Beispiel eine Schneeballschlacht (man glaub es kaum aber Mystery hat gewonnen! Niemand konnte sie treffen, sie ist ja so klein), sie machten Schneeengel und bauten ein riesiges Iglu indem sie alle heißen Kakao tranken. Es war schon fast dunkel. Doch sie wollten noch eine einzige Sache machen.
Sie liefen zurück zur Gilde und holten aus dem Schuppen einen riesigen Schlitten. Er war schwer, doch gemeinsam schafften sie es ihn zum Gipfel des Schreckensberges zu ziehen. Jeder wollte zuerst fahren, doch Claudita sagte: "Es ist genug Platz für alle auf dem Schlitten und Mystery kommt ganz vorne auf meinen Schoß." Alle setzten sich auf den großen Schlitten.
Der Hinterste stieß den Schlitten ab und die Fahrt nach unten begann. Mystery schrie, aber nicht aus Angst, sondern aus Freude! Die Fahrt bis zum Anfang des Berges ging ganze 2 Minuten. Jeder genoss diese Minuten und bei der Freude vergaßen sie sogar die Strapazen beim Besteigen des Berges. So ging das noch einige Male, bis sie gemeinsam im Dunkeln nach Hause gingen. Moon brachte Mystery ins Bett und Mystery sagte: "Der Winter ist toll!


Geschichte und Bild von nonomausi123

Wie gut kennst du deine beste Freundin?

1. Dein/e beste/r Freund/in hat Geburtstag. Doch dir fehlt noch ein Geschenk...
a) Kein Problem! Ich weiß genau was er/sie will. Das wird eine tolle Überraschung!
b) Ich schenke ihm/ihr einen Gutschein. Dann kann er/sie sich was anderes passendes aussuchen.
c) Hilfe! Was kauf ich nur?

2. Was weißt du über sein/ihr Liebesleben?
a) Keine Ahnung! Bisher haben wir uns noch nicht darüber unterhalten.
b) Das möchte ich nicht wissen!
c) Ja, klar! Ich kenne seine/ihre Liebschaften und Schwärmereien! Einfach alles auf diesem Gebiet!

3. Kannst du mit einem Blick seine/ihre Stimmung erraten?
a) Ihr/Sein Gesicht sagt mir mehr als tausend Worte! Ich weiß genau, was in ihm/ihr abgeht!
b) Wenn er/sie schlecht drauf ist, merke ich das schon öfters!
c) Er/Sie ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln!

4. Schon mal seine/ihre Family kennen gelernt?
a) Ja wir kennen uns. Ich wurde auch schon mal von ihnen eingeladen.
b) Nicht wirklich! Wir haben uns nur paar Mal gesehen!
c) Nein. Ich mag bzw. sie mögen mich nicht.

5. Es gab Streit zwischen euch! Hast du das Unheil vorher kommen sehen?
a) Ich war echt total überrascht! Ein Wort gab das andere und dann flogen auch schon die Fetzen!
b) Ich wusste genau, dass wir uns bei diesem Thema in die Haare kriegen werden!
c) Ich konnte es mir schon denken..

6. Ihr seht euch einen Kinofilm an! Sind eure Freunde dabei?
a) Nur die engsten Freunde!
b) Ja, natürlich! Wir sind immer eine große Clique!
c) Nein! Wenn wir gehen, gehen wir auch alleine!

7. Was ist sein/ihr Lieblingsessen?
a) Upps! Lass mich mal nachdenken! b) Logo! Natürlich weiß ich, was ihm/ihr am besten schmeckt!
c) Wieso sollte ich so was wissen?

8. Weißt du noch wo ihr euch kennen gelernt habt?
a) Wer weiß denn sowas schon nicht?
b) Muss ich das denn wirklich wissen?
c) Hmm.. zum Teil schon! Aber an alles?! Eher nicht..

9. Er/sie ist heute echt richtig mies drauf! Wie reagierst du?
a) Ich mache einen großen Umweg um sie!
b) Ich frage nach, was ihm/ihr „über die Leber gelaufen" ist!
c) Ich versuche ihn/sie aufzuheitern! Meistens klappt dies dann auch!

Auflösung:

Frage 1: A=10 B=5 C=0 Punkte
Frage 2: A=5 B=0 C=10 Punkte
Frage 3: A=10 B=5 C=0 Punkte
Frage 4: A=10 B=5 C=0 Punkte
Frage 5: A=0 B=10 C=5 Punkte
Frage 6: A=0 B=10 C=5 Punkte
Frage 7: A=5 B=10 C=0 Punkte
Frage 8: A=10 B=0 C=5 Punkte
Frage 9: A=0 B=5 C=10 Punkte

0-20 Punkte: Geht so L
Du solltest ihm/ihr echt mehr Aufmerksamkeit schenken! Denn, soo viel Ahnung hast du wohl nicht von ihm/ihr! Pass auf! Bald hat er/sie noch die Nase voll von dir!

25-40 Punkte: Ganz gut K
Eigentlich weißt du ja ganz gut bescheid. Aber es gibt sicherlich noch soo viele Dinge, die du über ihn/sie wissen könntest! Lass dich nicht unterkriegen und unternimm mal wieder was mit ihm/ihr!

45-60 Punkte: Sehr gut J
Du hast's echt voll drauf! Du weißt genau wie er/sie tickt und ihr seit perfekt aufeinander abgestimmt! Diese Freundschaft wird ewig halten!

Test erstellt von Knuddl93

Die Schläferin (Monat des Schlafens/Januar)
Es wird zeit sich Gedanken über ein Freund für dein Petpet zu machen! - Ein Petpetpet???

Die Erste (Monat des Erwachens/Februar)
Zeig deinen Neo-Freunden, dass du sie gern hast, es wird garantiert was zurückkommen!

Der Gladiator (Monat des Rennens/März):
Du solltest dein Glück beim Snowager nicht zu sehr herausfordern, sonst verlässt es dich vielleicht!

Der Dieb (Monat des Essens/April):
Der Frühling kommt bald, da wird es vielleicht Mal Zeit dein Pet neu zu Färben. Denke mal drüber nach...

Der Jäger (Monat des Jagens/Mai):
Auch dein Neoheim verlang nach einem Frühjahrsputz, also gib Gas....

Die Träumerin (Monat des Ausspannens/Juni)
Dein Pet ist traurig, vielleicht braucht es ein Paar neue Spielsachen!?

Die Welle (Monat des Schwimmens/Juli): Du solltest diesen Monat auf dein Gespartes aufpassen. Keine großen Anschaffungen machen.

Die Beschützerin (Monat des Sich Versteckens/August): Du solltest dein Glück mal bei einer Rubbelkartenbude testen, vielleicht klappt es ja....

Die Sammlerin (Monat des Versammelns/September): Dieser Monat ist der Richtige um neue Anschaffungen zu machen, also viel Spaß beim Stöbern...

Der Sammler (Monat des Sammelns/Oktober):Es ist Zeit das dein Pet auch mal Urlaub macht - Vielleicht in dem Hotel in Zentral-Neopia?!?!

Der Bauer (Monat dese Speicherns/November): Deine Job-Chancen stehen gut, es ist der richtige Zeitpunkt um mal beim Arbeitsamt vorbeizugucken.

Die Tänzerin (Monat des Feierns/Dezember):Du Glückpilz, alles was du anpackst wird zu purem Gold, Glückwunsch!

Horoskope von kleinemausi1986


Der Piraten Krawk hebt am Bankschalter sein ganzes Geld ab. Nach zehn Minuten kommt er wieder und zahlt alles wieder ein. "Warum haben Sie denn das Geld überhaupt abgehoben?", will der Kassierer wissen. "Man wird doch schliesslich mal nachzählen dürfen!"

Steht ein Skeith vorm Spiegel und fragt: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Schönste im ganzen Land?" Sagt der Spiegel: "Geh mal einen Schritt zur Seite, ich kann nichts sehen!

Was halten Sie bei Neopets für das größere Problem: Unwissenheit oder Gleichgültigkeit?" "Weiß ich nicht, ist mir aber eigentlich auch egal!

Drei maraquanische Shoyrus sind zu einer Quelle unterwegs, denn sie plagt mächtig der Durst. Sie laufen ein Jahr, zwei Jahre, drei Jahre und endlich kommen sie an. Gierig wollen sich die ersten beiden maraquanischen Shoyrus auf das Wasser stürzen, da merkt doch die dritte, dass sie ihre Trinkbecher vergessen haben. "Ach, das ist doch egal!", sagt das erste Shoyru. "Ich habe so einen Durst!", klagt das zweite Shoyru. "Nein, nein", sagt das dritte Shoyru, "also ohne Trinkbecher, das geht doch nicht! Wo bleiben denn da die Manieren! Passt auf, Ihr wartet hier und ich gehe zurück und hole unsere Trinkbecher!" Die anderen müssen sich wohl oder übel darauf einlassen, setzen sich auf einen Stein und warten. Sie warten ein Jahr, zwei Jahre, drei Jahre... Da hält es das eine das eine Shoyru nicht mehr aus und sagt zum anderen: "Also mir ist jetzt alles egal, ich muss jetzt etwas trinken!" Es geht zur Quelle und gerade als es einen Schluck nehmen will, kommt das dritte Shoyru aus einem Busch und sagt: "Also wenn ihr schummelt, gehe ich gar nicht erst los..."

Welches Neopet kann hoeher springen als der Eiffelturm ??? Eigentlich jedes, hast Du den Eiffelturm schon mal springen sehen?

Ein Snorkel kommt bei seinen Streifzügen durch das Haus des Bauern an einer Steckdose vorbei, schaut rein und grunzt entsetzt: "Na, Kollege, warum haben sie Dich denn eingemauert ?!?
Alle Witze von sannimausi




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