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Einleitung
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Familiengeschichte Jede dramatische Geschichte würde mit einem starken Sturm, einer gigantischen Welle, einem donnergrollendem Gewitter oder an einem düsteren Ort beginnen. Doch diese Geschichte beginnt mit einem schönen, warmen Herbstag. Gaara stiefelte mit ihrem Lupe Nagnifar durch Zentral-Neopia und schaute sich etwas misstrauisch um. Sie waren gerade in Neopia angekommen, fanden sich noch gar nicht zurecht und wussten nicht einmal mit was sie anfangen sollten. Etwas planlos fragten sie sich durch und kauften von ihren kümmerlichen Neopunkten etwas zu essen und einige Prospekte, in welchen ihnen erläutert wurde, wie man sich hier zu verhalten hatte. Schnell wurde den Beiden klar, dass sie drigend Arbeit benötigten. Sie machten sich auf die Reise ins Feenland und erledigten einige, kleinere Jobs. Es war eine sehr stressige Angelegenheit, denn einige Auftraggeber gaben den beiden Neuankömmlingen nur wenig Zeit, um die richtigen Items zu besorgen. Hatten sie etwas Freiraum und Zeit, so führte sie der Weg in eine große Spielehalle, in der man sich ebenfalls ein paar Kröten dazuverdienen konnte. So liessen sich Nagnifar und Gaara in Zentral-Neopia, wo ihre Reise begann, nieder und bauten sich ein kleines, aber gemütliches Neoheim. Nicht selten fand Gaara einige Pets im Tierheim oder adoptierte sie von Besitzern, die sie nicht mehr haben wollten. Sie konnte das Leid nicht ertragen, bot ihnen ein Dach über dem Kopf und entdeckte in jedem Pet ein ganz eigenes Talent. Langsam hatte Gaara auch den Dreh raus beim Geld verdienen und konnte Nagnifar sein tyrannisches Aussehen verleihen. Ab und zu ging sie auch mit einigen Pets zum Labor-Professor und so konnte sie für viele Pets ein besseres Zuhause finden, weil sie stärker oder schöner wurden.
Als jedoch Kiafra und Nataby zu Gaara stossen und ihr diese sehr ans Herz wuchsen, hatte das gewöhnliche Leben der kleinen Familie ein Ende. Gaara wollte mehr von Neopia sehen und den Leuten etwas bieten, das es zuvor noch nicht gab. Sie wusste, dass es hunderte, talentierte Neopets gibt und wollte diesen eine Chance geben genau das zu zeigen was sie drauf hatten. Also packte Kiafra, Nataby, Nagnifar und sie ihre sieben Sachen und gründeten einen kleinen Wanderzirkus. Sie warben Künstler an, Gaara adoptierte viele Pets und gaben kleine Vorstellungen. Einige Pets traten nicht auf, sondern kümmerten sich um die Beleuchtung, den Verkauf von Andenken, die Bedienung der Vorhänge und was sonst so anstand. Die Unterkünfte Es gibt sechs Zelte wo jeweils die Artisten nächtigen oder ihre Freizeit verbringen. Allesamt sind unterschiedlich, doch dazu später. Das große Hauptzelt tront noch immer in der Mitte des Ganzen und wenn man es betritt findet man in der Mitte eine riesige Bühne und rundherum jede Menge nach oben angeordnete Zuschauerplätze. An der Zeltwand und an dem Traggerüst sind etliche Kerzenhalter angebracht, welche oft von Drachen, Schlangen und Totenschädel verziert sind. Beinahe wirken sie im Licht der Flamme lebendig, doch das scheint nur ein Trugbild zu sein. Auf den doch bequemen Plastiksitzen liegen schwarze Kissen und egal wo man sitzt, man hat immer eine perfekte Sicht auf die Bühne. Ansonsten ist das Lager eher schlicht gehalten. Es gibt ein kleines Häuschen an dem man Karten für die nächste Vorstellung erwerben kann, einen Wohnwagen für die Vorbereitungen der Show und einige Wagenanhänger, auf die man am Ende der Vorstellungen alles verladen kann.
Erstes Zelt
Zweites Zelt
In den anderen Körben nächtigen Kiafra, Hizua und Hisanagi. Außerdem steht in einer Ecke des Zeltes ein Schreibtisch, an dem sich Kiafra die Nächte um die Ohren schlägt. Ihm gehören auch sämtliche Regale und es ist unklar, wie sie bei den vielen Reisen nicht zu Bruch gehen. Einige Bücher, die neber einem Korb gestapelt sind gehören Hizua und ein großer Kühlschrank nennt sich Eigentum Hisanagis. Sein Korb ist mit reiner Seide ausgelegt, ansonsten sind diese Pets jedoch sehr anspruchslos.
Drittes Zelt
Geht man den Tunnel entlang, so findet man in die Mitte des Zeltes und den Schlafplatz der anderen, beiden Bewohner. Der Platz ist kreisrund angeordnet und nebeneinander stehen zwei Betten. Das eine ist mit vielen Kissen und Samt geschmückt und hier muss wohl das Lager von dem Glücksdrachen Klingenherz sein. Das Andere ist das komplette Gegenteil: unordentlich, voller abgenagter Knochen und eine zerfetzte Decke. Nataby nennt dies wohl sein Reich. Die Burg geht wohl auf die Rechnung von Rhamsez, doch als du einige, bequeme Felle in einer Ecke entdeckst, weisst du, dass dort eine Lupe-Dame namens Wolfsgoettin schläft. Flauschkopf hat mitten in den Raum einen Mast aufgestellt und hoch oben siehst du sein Nest. NanyaMeesa und Rhamsez teilen sich ein gigantisches Bett, in dem jede Menge gemütliche Kissen und Decken liegen.
Fünftes Zelt
Marcos Bett ist sehr groß, so wie es ein Prinz gewohnt ist. Das seines Dieners Kawvin ist allerdings ungewöhnlich klein und man fragt sich, wie er es darin nur bequem haben kann. Sandisora hat direkt daneben einen gemütlichen Katzenkorb, um den herum einige, zerfetzte Plüschies liegen. Tenkuron hat ebenfalls ein großes Bett, doch er schläft selten darin. Teilweise ist sehr unklar, wie die Artisten das ganze Jahr über unterwegs sein können und Aquarien und Burgen mit sich herum schleppen. Vielleicht steckt Magie dahinter, vielleicht ein sehr zuverlässiger Lieferservice oder vielleicht kennt Gaara auch irgendeinen Trick. Was es auch sein mag, es wird ein Geheimnis bleiben. | |||||||||||||||||||||||||||||
Unsere Familie und Artisten Gaaras Petstatistik Adoptiert: 17 Adoptiert und selbst bepinselt: 7 Selbst erstellt und bepinselt: 3 Labpet: 1 Gezappte/Geschenkte Petpets: 3 Ersparte Petpets: 16
Rauchs Vergangenheit ist alles Andere, als rosig. Weit entfernt, auf einer kleinen, beinahe unbewohnten Insel in Neopia kam sie als die Tochter eines Stammesführers zur Welt. Sie sollte der Hoffnungsträger der Nation werden, doch dieses Kind war für die Gruppe ein reiner Fluch. Sie war blau, wie der Himmel und ihr Fell war von winzigen Sternen übersäht. Doch das Schlimme war nicht ihr Fell. Sie kam ohne Flügel zur Welt und wie solle so ein kümmerliches Ding schon eine ganze Sippe anführen? Die Eltern taten oft so, als wäre Rauch gar nicht existent, doch das war ihr allemal lieber, als die Grobheiten der anderen Draikkinder. Stets stahlen sie ihr Essen, tänzelten vor ihrer Nase herum, stiegen in die Lüfte, schuppsten und traten sie unentwegt. Rauch sprach daraufhin nurnoch sehr wenig, würde schüchtern und zog sich innerlich zurück. Nur ihr Bruder stand immer an ihrer Seite und liess ihr Leben etwas heller leuchten. Bis eines Tages ein mysteriöser Darigan Draik auftauchte. Er hatte gigantische Flügel, wundervolles Haar und zarte, dunkellilane Schuppen. Rauch verliebte sich augenblicklich in diesen stattlichen Draik. Sie saß an einem Seeufer, beobachtete ihn aus der Ferne und wünschte sich mit ihm davon fliegen zu können. Einige Augenblicke später, kam der fremde Draik direkt auf ihn zu und Rauch wollte schon eilig die Flucht erfreifen. Doch er hielt sie auf, sprach sie an und behandelte sie wie ein gleichwertiges Wesen. Seltsam.. obwohl er größere Flügel hatte, als alle anderen Draiks ihrer Gruppe, sah er sie nie von oben herab an. Und schliesslich fragte er sie, ob sie mit ihm komen möchte. Ausgerechnet sie! Wo sie doch so klein und kümmerlich war.. Ohne auch nur einen Moment an ihrer Entscheidung zu zweifeln, ging Rauch mit dem Draik mit und erfuhr seinen Namen: Narnivial. Er brachte sie zu dem Zeltlager und seine Herrin Gaara war hellauf begeistert von dem jungen Drachenmädchen. Als sie von ihrem Wunsch erfuhr, lächelte sie geheimnisvoll und brachte sie an einen seltsamen Teich. Rauch wurde hineingestossen und mit einem merkwürdigen Pinsel übermalt. Völlig entrüstet und schon mit der Angst, hereingelegt worden zu sein, trat sie schimpfend aus dem Wasser. Gaara bedeutete ihr ins Wasser zu schauen und als Rauch ihrer Bitte Folge leistete, erstarrte sie mitten in der Bewegung. Ihr Fell war ekelhaft grün, die Sterne verschwunden, doch es gab noch etwas Anderes: Sie hatte Flügel erhalten. Jauchzend stieg sie in die Lüfte und zog ihre Kreise über Gaara und ihren Liebsten. Als Dank weicht Rauch nun nicht mehr von Gaaras Seite und ist ihre rechte Hand. Sie traniert fleissig und hat ein Petpet namens Soflama erhalten.
(OOC) So kam Rauch zu uns:
Rauch war so mit das letzte Pet, für das sich Gaara beworben hatte und hatte die aufwendigste Bewerbung. Es gab um die 60 Bewerber und Gaara kam mit einer Amerikanerin ins 'Finale'. Ihre Bewerbung bestand aus ca. 10 Unterseiten, sie hat ein Rauch-Plüschie anfertigen lassen, einen Fanart-Contest veranstaltet und einige Makeables umgefärbt. Zudem gab es eine Gallerie und ein Petlookup. Als Gaara dann die Zusage bekam, war sie überglücklich, doch kurz darauf kam die 2.0 Version von Neopets und die Schliessung des Heims. Nach über einem Jahr durfte Rauch dann schliesslich auf Gaaras Hauptaccount ziehen.
Meister des Schreckens König des Makaberen Geburtsstätte aller Furcht So bezeichnet sich Tuniva gerne selbst und das oftmals zu Recht. Zwar ist er plüschig weich und knuddelig, doch hinter der Fassade lauern scharfe Reisszähne und leuchtend, rote Augen. Gerade aus diesem Grund mag Gaara ihn besonders gerne und versucht ihm jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Unter den Artisten wird er als König des Halloween beschrieben und es kursieren die wildesten Gerüchte über all seine Schandtaten. So heisst es, dass er in einem Jahr sämtliche Vorräte an Neggs und Schoko-Cybunnys vernichtet hat und Ostern an jenem Tag ausfallen musste. In einem Jahr hat er sogar den Schlitten vom Weihnachtsmann gestohlen und alle Kinder der Welt mussten auf ihre Geschenke verzichten. Steif und fest wird behauptet, dass alle Legenden Tunivas der Wahrheit entsprechen und es keine gute Idee wäre das Ganze anzuzweifeln. Tuniva hat überall seine Ohren und gibt sich gerne als Chef der ganzen Truppe aus. Er versucht die Artisten durch die Gegend zu scheuchen, doch die Meisten lächeln nur milde und missachten ihn. Dennoch sichert sich dieses MSP-Poogle großen Respekt und er ist definitiv der Herr im Hause. Über Tunivas Vergangenheit ist wenig bekannt. Seine frühere Besitzerin suchte für ihn ein neues Zuhause und Gaara bewarb sich mit viel Aufwand. Was sie nicht wusste - die Besitzerin war dieselbe wie schon von Tenkuron damals und so sprach nicht nur die Bewerbung für die Artistenfamilie, sondern auch das Wohlergehen des anderen Schützlings. So zog der kleine Poogle bei Gaara ein und macht seitdem die Gegend unsicher. Neber Gaara darf nurnoch Mazef ungestört an Tunivas Seite weilen, doch in welcher Beziehung die Beiden zueinander stehen, ist eher unbekannt. Oftmals ist Tuniva sehr grob zu dem kleinen Petpet, doch das kann es entweder locker wegstecken oder Tuniva entschuldigt sich immer heimlich bei ihm.
Die letzte große Leidenschaft des Poogles gilt: Plüschies! ![]() ![]() Zollaka und Zarusa Unkonvertiert [Anmutig] [Elegant] [Shizophren] Zollaka war früher ein ganz gewöhnliches Hissi. Glücklich lebte sie bei ihrer Besitzerin, döste in der Sonne und genoss ihr Leben. Dies änderte sich an jenem Tag an dem ein gewisser Lenny Professor Opfer für seine Experimente suchte. Er schlich sich an, als Zollaka schlief und entführte das ahnungslose Hissi. In seinem Labor musste sie einen Trank zu sich nehmen welcher sie zum Mutanten Hissi machte. Ihrer Ansicht nach völlig entstellt war sie der Verzweiflung nahe überhaupt jemals wieder nach Hause zu finden. Kiafra hörte ihr Klagen aus weiter Ferne und befreite sie schliesslich aus den Fängen des Professors. Was aus dem verrückten Lenny wurde oder was Kiafra mit ihm anstellte, ist noch heute unbekannt. Kiafra brachte Zollaka zuerst in das Zirkuslager und nachdem sie sich ein wenig erholt hatte, ging es zurück zu ihrer alten Besitzerin.
Diese beschloss jedoch, dass es für Zollaka an der Zeit wäre die Welt zu bereisen und so kam es, dass sie mit Gaara und ihren Gefährten umherzog. Zuerst musste sie lernen, dass es auf die inneren Werte ankommt und sich durchaus einige Vorteile durch das neue Aussehen ergaben. Zum Beispiel war Zollaka nun nie wieder alleine, denn sie konnte sich ja mit ihrem zweiten Kopf unterhalten. Nach einiger Zeit fand auch Zollaka ihr neues Aussehen eher spannend, als abstossend und ihr Leben verlief wieder in ruhigeren Bahnen.
Bis eines Tages die Brunnenfee auftauchte und von Gaara ein relativ teures Item verlangte. Der Mann von Zollakas früherer Besitzerin half Gaara das Item zu finden und statt eines anderen Pets, fiel Gaaras Wahl auf Zollaka und die Farbe Plüschie. Das Mutanten Hissi war entsetzt, als sie in den Regenbogenbrunnen geworfen wurde und als knuddeliges Plüschie wieder heraus kam. Monate lang verfluchte sie Gaara und verlangte ihr altes Aussehen zurück, doch ihre Besitzerin liess sich nicht erweichen. ![]() ![]() Narnivial und Marika Unkonvertiert [Anmutig] [Elegant] [Gerissen]
Narnivial hat einen langen, eleganten Körper und große, beeindruckende Flügel. Ganz im Gegensatz zu den normalen Darigan Draiks. Doch sein Charakter passt dafür umso mehr, denn er kann ziemlich giftig werden. Man sollte ihm niemals zu nahe kommen, denn er hat sowohl kräftige Zähne als auch starke Klauen, die er nicht zögert einzusetzen. Er ist ziemlich wild und ungezähmt, doch bei einem gewissen Halloween Draik wird er sanft wie ein Lamm. Sein Herz gehört ganz alleinig Rauch und er wird sie immer mit seinem Leben schützen. Über seine Vorgeschichte ist relativ wenig bekannt und er schweigt sich auch beharrlich darüber aus. Selbst Rauch weiss nicht, was er in seinem Leben schon erdulden musste. Gerüchten zufolge hat er sein Leben in Shenkuu verbracht und musste irgendwann aus unerfindlichen Gründen fliehen. Einzig und allein Marika ist Zeuge seiner Vergangenheit, doch das kleine, drachenartige Petpet hat noch nie ein Wort gesprochen und so können wir sie nicht fragen was damals geschehen ist. Narnivial lebte daraufhin nicht sofort bei Gaara, sondern bei einer guten Freundin von ihr. Zu der Zeit bemühte sich der Zirkus gerade um einen neuen Artisten, ebenfalls ein Darigan Draik, doch trotz aller Arbeit, konnte er nicht mit ihnen ziehen. Daraufhin beschloss Gaaras Freundin, dass Narnivial mit ihr und den anderen Pets ziehen sollte, um etwas Neues von der Welt zu sehen. Anfangs war er zwar sehr misstrauisch und traute keinem der Artisten über den Weg, doch nach und nach fing er an Vertrauen zu schenken und ist nun ein wertvoller Verbündeter. Gerne liegt er Abends an einem prasselnden Lagerfeuer und lauscht den Geschichten und Abendteuern, die seine Freunde erlebt haben. Vielleicht wird er eines Tages seinen Teil dazu beitragen. ![]() ![]() Hizua_ und Hakaba Unkonvertiert [Kühl] [Anmutig] [Intelligent]
Hizua war vor einigen Jahren noch ein ganz normales, rosa Aisha. Sie lebte glücklich in den Tag hinein, liebte die Sonne, die Vö gel und die Blumen. Den Duft des ersten Frühlingstages und morgens den Duft von frischem Tau. Sie war anständig und bescheiden und genau jene Tochter, die sich jede wohlerzogene Familie wünschen würde. Auch fleissig war sie, denn sie wollte nie jemandem zur Last fallen.
Doch das alles sollte sich ändern, als sie sich in einen stattlichen, gestreiften Aisha verliebte. Und wie sie ihn liebte, mehr als alles Andere. Sie schenkte ihm Armbändchen, flocht ihm Blumenkränze und kochte ihm die leckersten Sachen. Und dann sah sie sie... eine gestreifte, edle Aisha Dame, die ihrem Aisha zulächelte. Welch gemeines Lächeln, welch zuversichtliches Lächeln. Und das Schlimmste an allem war: Er lächelte zurück. Auf eine Weise wie er Hizua nie angelächelt hätte. Das erste Mal in ihrem Leben spürte sie Hass und zum ersten Mal in ihrem Leben war sie kein anständiges und selbstloses Mädchen. Sie dachte nicht nach, als sie handelte und so kam es auch zu jener verhängnissenvollen Nacht an der ein liebes Wesen einer kalten und brutalen weichen musste. Sie suchte einen alten und weisen Zauberer auf. Alle fürchteten ihn, was nicht ohne Grund war, doch das war Hizua in dem Moment vollkommen gleich. Sie wollte Macht und Kraft von ihm, so dass sie sich an diesen widerlichen Aishas rächen konnte. Doch er wollte einen Preis.. und das war ihr Herz und sie gab es ohne zu zögern her, ohne nachzudenken gab sie es her. Ohne nachzudenken schlich sie in das Haus der beiden Aishas. Sie fand sie zusammen und sie belegte beide mit dem schrecklichsten Fluch aller Zeiten. Sie sollten leben, allerdings in unendlicher Qual und nie sollten sie von dieser Pein befreit sein. Als Hizua jedoch deren beiden Schreie hörte kam sie langsam wieder zur Vernunft und bekam es mit der Angst zu tun. Sie hatte den Beiden etwas gegeben, das schlimmer als der Tod war und sie konnte nicht bleiben. Sie floh so schnell sie konnte und konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. So groß war ihre Angst. Und als sie schliesslich erschöpft zusammen brach machte ihre Angst der Trauer Platz und sie begann zu weinen, zu bereuen und genauso zu leiden wie die beiden Aishas welche sie ver flucht hatte. Ganze drei Tage blieb sie an ihrem Platz liegen und wagte kaum sich zu rühren. Mittlerweile hatte ihr fehlendes Herz auch ihr Aussehen verändert und langsam machte sich eine ewige Kälte in Hizua breit, solange bis sie keine Gefühle mehr spüren konnte. Erst dann stand sie auf, begann sich an die Natur anzupassen, zu jagen und zu rauben. So vergingen etliche Jahre und als sie von einer langen Jagd zurückkehrte fand sie einige Zelte vor. Sie ging näher darauf zu und plötzlich kam ein Mensch auf sie zugerannt und dieser Mensch umarmte sie einfach und lachte, freute sich ein Monster wie sie zu sehen. Hizua verstand das alles nicht und starrte Gaara verständnislos an, bis diese ihr erklärte, dass sie Darigan Aishas über alles liebe. Liebe? Hatte sie das nicht schon irgendwann einmal gehört? Aber sie konnte sich nicht an dieses Gefühl erinnern. Also beschloss sie bei Gaara zu bleiben und vielleicht wieder herauszufinden was dieses Wort bedeutet... ![]() ![]() Hisanagi und Jizaimaru Unkonvertiert [Spontan] [Aufbrausend] [Charmant]
Hisanagi ist der Liebling Gaaras und nutzt diese Tatsache nur zu gerne aus. Nur das Beste kommt ihm auf den Teller und dementsprechend sieht der Kater auch aus. Im Laufe der Jahre hat er seinen schlanken Körper verloren und zurück blieb eine schwabblige Masse und ein dicker Bauch. Man sollte ihn jedoch nie darauf ansprechen, denn auf seine Fettleibigkeit reagiert er äußerst sensibel. ER ist der absolut festen Überzeugung, dass es schlankere Aishas, als ihn, überhaupt nicht geben kann und auch ein Spiegel kann ihn gewiss nicht vom Gegenteil überzeugen.
Seltsamerweise ist er bei Weibchen trotzdem sehr beliebt und er sichert sich durch den Zirkus ein wahrhaft königliches Ansehen. An Geld mangelt es ihm selten und er veranstaltet bei Gelegenheit einige Bankettes, wo natürlich nur einflussreiche und berühmte Neopets anwesend sein werden. Hisanagis Vergangenheit ist recht schnell erzählt. Gaaras größter Wunsch war stets ein eigenes Darigan Aisha, daher brachte sie nach und nach etliche Aishas zum Labor-Professor. ![]() ![]() Zemji und Meepzilla [Geheimnisvoll] [Wechselfreudig] [Dickköpfig] ![]() ![]() Kiafra und Snape [Machtgierig] [Geheimnisvoll] [Stur] Kiafra lebte als kleines Hissi in den Wäldern Meridiells und ernährte sich nur von dem was die Natur ihm bot.
![]() ![]() Klingenherz und Alchemy [Tapfer] [Furchtlos] [Stolz] Klingenherz war vor etlichen Jahren ein gefürchteter Kopfgeldjäger. Zusammen mit seinem Whoot verbreitete er Angst und Schrecken unter den Neopianern, arbeitete für Lord Darigan und brachte ihm alles was er wollte. Es gefiel ihm Anderen Angst einzujagen, es gefiel ihm seine Beute bis zur Erschöpfung zu hetzen. Und es gefiel ihm vor allem der Ruhm, der ihm Dank Lord Darigan zu Teil wurde. Das alles sollte er an einem einzigen Tag, ja sogar innerhalb weniger Sekunden verlieren. Wie jeden morgen machte er sich auf. Es war noch früh und Nebelschwaden hingen über den Feldern, als er munter vor sich hinsummend in Richtung Brightvale trabte. Plötzlich blieb er stehen.. hat er nicht gerade etwas gehört? Langsam ging er weiter, immer auf der Hut, denn es kam nicht selten vor, dass jemand sich an ihm rächen wollte. Er spitzte die Ohren als er das Knacken eines Astes hörte und erschrack fürchterlich als es laut anfing zu donnern. Etwas geduckt fing er an schneller zu laufen.. bekam er es etwa mit der Angst zu tun? Er spürte, dass irgendetwas anders war als sonst und erst als er bei der Zitadelle ankam wagte er es zu verschnaufen. Doch hatte er sich zu früh gefreut, denn in dem Moment ging ein grell leuchtender Riss quer durchs ganze Himmelszelt und er sah grade im letzten Moment etwas auf ihn zurasen. Er konnte gerade noch ausweichen und machte nur eine Art riesenhaften Vogel aus. Wieder stürzte das Tier auf ihn herab und erneut musste Klingenherz ausweichen. Er rief ihm entgegen er solle aufhören, doch es kam keine Antwort. Verzweifelt musste Klingenherz immer wieder ausweichen, um nicht getroffen zu werden. Mehrere Pets schauten bei dem merkwürdigen Schauspiel zu, doch keiner versuchte auch nur ihm zu helfen. Bis er schliesslich außer Atem kam und doch getroffen wurde. Er erkannte das dies kein Werk eines sterblichen Pets war und so fiel er scheinbar in einen tiefen Schlaf.. und hauchte sein Leben aus. Er ging auf einen Tunnel zu.. er hatte schon so viel von diesem gehört.. hiess das etwa? Oh nein.. Klingenherz wollte noch nicht von dieser Welt verschwinden. Er wandte sich vom Licht ab und galoppierte zurück, zurück in die Dunkelheit aus der er gekommen war. Als der Uni wieder zu sich kam fühlte sich sein Körper kalt an und er konnte kaum einen Muskel rühren. Erst nach Stunden schaffte er es sich aufzurichten und si ch umzusehen. Scheinbar hatte man seinen Leichnam in die Gespensterwälder gebracht und als er an sich heruntersah merkte er schon, dass er mehr tot als lebendig war. Er blickte si ch um und sah einige Meter weiter auch seinen ständigen Begleiter, Alchemy liegen. Klingenherz wusste nicht was er tat, als er ihm seinen kalten Atem entgegenhauchte. Alchemy wachte auf und war scheinbar so lebendig wie zuvor.. und Beide machten sich auf, mit dem Ziel der Rache. Bis sie zu einem fahrenden Wanderzirkus fanden und sie so herzlich aufgenommen wurden, wie noch nie in ihrem Leben. Klingenherz hatte nie Gefühle kennengelernt, doch Gaara gegenüber fühlte er sich so verbunden, dass er ihr nicht mehr von der Seite weicht. ![]() ![]() Nataby und Freaky [Scheu] [Angriffslustig] [Frech] Nataby lebt schon sehr, sehr lange an Gaaras Seite. Seine frühere Herrin hiess Netinva, doch als diese keine Zeit mehr für ihn fand, durfte Gaara ihm ein neues Zuhause geben. Über seine vorherige Geschichte ist bisher eher wenig bekannt, doch er hat einen Hang zur dunklen Magie und lebt diese Seite auch voll und ganz aus. Oft tut er böser als er eigentlich ist was ihn manchmal etwas lächerlich hinstellen mag. Doch er kann auch sehr gut über sich selbst lachen und ist bei Freunden stets zur Stelle.
Als er zu Gaara kam war er noch ein Mutanten Scorchio. Er liebte es über Seen hinwegzufliegen, durch Wälder oder Gebirge. Doch allgemein war er mit seinem Aussehen nicht zufrieden und so hat Gaara ihm ein Elexier gegeben was ihn zu dem machte was er heute ist. Jetzt ist er wesentlich zufriedener und hat seine kleine Freaky stets an seiner Seite. Nataby beschützt Freaky zwar, doch diese ist eher undankbar und faucht schon mal gerne um sich. Eher widerwillig trottet sie ihm ständig nach oder mag sie ihn vielleicht doch und möchte es nur nicht zugeben? ![]() ![]() Ormankin und Origon Unkonvertiert [Unbändig] [Kraftvoll] [Freiheitsliebend]
Mit Ormankin herumzureisen ist nicht leicht, da man Gegenden aufsuchen muss in denen es Gewässer gibt. Daher hat der Zirkus beschlossen immer entlang der Meere zu reisen. Ormakin hat unbändige Kräfte und kann höher springen als irgendwer sonst. Es macht ihm Spass Besucher zu erschrecken oder nasszuspritzen, doch die restliche Truppe lacht nurnoch darüber, denn eigentlich ist er ein guter Kerl. ![]() ![]() Kokosbluete und Blumenduft [Sanftmütig] [Aufbrausend] [Edel] ![]() ![]() Kawvin und Karuso Unkonvertiert [Rebellisch] [Flink] [Freiheitsliebend]
Er mag niedlich aussehen, ist meist jedoch das komplette Gegenteil. Später will er mal Pirat werden und schon heute zeigt er, dass es ihm im Blut liegt. Meist ist er zwar freundlich, kann den Anderen jedoch auch öfters zeigen wo der Hammer hängt. ![]() Wolfsgoettin [Weise] [Naiv] [Tapfer]
Zu vermitteln sind: Keine Ehemalige Pets:
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![]() ![]() ![]() und Oi_tsuki_Jo/dan
Fan Arts und spezielle Adoptables Ich danke allen Künstlern zutiefst, die meine Pets gezeichnet haben. Ihr seid echt toll! Die Customs meiner Pets findest du alle hier
Kiafra: Kokosbluete:
Klingenherz:
Flauschkopf:
Rauch: ![]()
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